Lehrscheininhaber bilden sich fort

Legen eines Unterwasserpuzzles

Die Landesleitung der WASSERWACHT Bayern hat im Oktober die Ausbildungs- und Prüfungsvorschrift (APV) für Rettungsschwimmen und Wasserretter überarbeitet und beschlossen. Anforderungen aus den wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Ertrinkungstod, der damit verbunden Reanimation und der Versorgung von Notfallpatienten in die Ausbildung der Wasserretter einfließen zu lassen. Die Grundausbildung der WASSERWACHT ist nun modular aufgebaut, der Ausbildungsweg zum Rettungsschwimmer im Wasserrettungsdienst wurde in spezifischen Themen mit mehr Praxisbezug ausgeweitet, die Ausbildung zum Wasserretter so gestaltet, dass hiermit die bisher übliche Sanitätsausbildung abgedeckt wird. Ein besonderer Part kommt hier dem Schnorchelabzeichen zu, dieses ist nun Voraussetzung für die Ausbildung zum Rettungsschwimmer. Die Instruktoren für Rettungsschwimmen und Schwimmen der Kreis-WASSERWACHT führten deshalb eine gemeinsame Fortbildung für die Ausbilder durch. Neben der Einweisung in die neuen Ausbildungswege legten die Ausbilder hierbei das Schnorchelabzeichen in Theorie und Praxis ab, mit Horst Holberg hat wenige Tage vor seinem 76. Geburtstag der älteste aber aktive Ausbilder das Schnorchelabzeichen abgelegt.