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Wasserwacht sorgt für Sicherheit beim Schlittschuhlauf

Der anhaltende Dauerfrost macht es möglich: Der von einer dicken Eisdecke überzogene große Moosweiher avanciert wieder zum Eldorado für Schlittschuhläufer, Eishockeyspieler und Eisstockschützen - dies ganz besonders am Wochenende. Sie tummelten sich am Sonntag auf Hirschaus zweifellos größter Eisfläche. Ob Jung oder Alt - alle waren restlos begeistert von den geradezu idealen Eisverhältnissen. Mancher sprach sogar von einem “Jahrhundert-Eis“, das mit jeder Eishalle konkurrieren könnte. In der Tag beeinträchtigt kaum eine Unebenheit die Wintersportler bei ihren Aktivitäten. Der Weiher erwies sich im wahrsten Sinne des Wortes als “eisglatt”.
Die Gefahr, dass die Eisfläche nicht tragfähig genug wäre und jemand einbrechen könnte, tendiert zwischenzeitlich gegen Null. Trotzdem war die Ortsgruppe der Wasserwacht unter der Regie ihres Vorsitzenden Michael Schmid zur Sicherheit der Eissportler am Sonntag am Moosweiher präsent. Schließlich sind die Wasserwachtler als Sanitäter ausgebildet und daher bestens für die sofortige sach- und fachgerechte Versorgung  potentieller Unfallopfer gerüstet. Gott sei Dank waren mangels Unfällen die Sanitätsdienste der Wasserwacht nicht gefragt. Beachtlich war dagegen der Andrang am Glühweinstand, den die Wasserwachtler am nordöstlichen Moosweiherufer eingerichtet hatten. Angesichts der Minusgrade nutzten Kinder wie Erwachsene gerne das Angebot, sich von innen her mit Glühwein - mit und ohne Alkohol - zu erwärmen. Deshalb waren sich Sportler, Spaziergänger und Wasserwachtler einig: Sollte das Frostwetter anhalten, wird sich die Wasserwacht auch an den nächsten Wochenenden um die Sicherheit und das leibliche Wohl der Eissportler kümmern